Bei Gadgets handelt es sich um technisches Werkzeug mit einer besonderen Funktionalität und/oder einem besonderen, exklusiven Design. Es sind Spielereien, die man gerne hat, aber worauf man auch verzichten kann. Der Spaßfaktor steht bei den Gadgets an erster Stelle. Gadgets sind natürlich besonders in der Küche beliebt, wo man von viel Hightec umgeben ist.

Praktische Gadgets
Wie wäre es, wenn der Einkaufszettel automatisch ausgedruckt wird? Ein solches Gerät gibt es tatsächlich. Mit einer Spracherkennung kann man seine Wünsche nennen und vorm nächsten Einkauf den Einkaufszettel ausdrucken. Eine äußerst praktische Sache ist auch der Wasserhahn, der mit LED-Leuchten versehen ist. Hier braucht man nachts kein Licht anzumachen und kann den Wasserhahn trotzdem gut bedienen. Ein toller Kühlschrank mit Eiswürfelspender ist schon mal ein Fortschritt und steht bei vielen auf der Wunschliste. Toll ist es natürlich, wenn man dann noch einen eingebauten Flachbildschirm vorfindet. Das ist Luxus pur und durchaus praktisch, so wird keine Sendung verpasst. Äußerst praktisch ist der Tester für Fleisch. Hiermit kann man auf einen Blick feststellen, ob das Fleisch noch gut ist oder besser entsorgt werden sollte.

Gadgets bei Weinzubehör
Ganz beliebt ist auch das Weinzubehör und auch hier gibt es durchaus Gadgets. Für Weinliebhaber ist ein bestimmtes Weinzubehör ein absolutes Muss. Als Weinzubehör optimal als Geschenk ist ein Weinbelüfter. Damit wird der Wein so schnell belüftet wie man üblicherweise zum Einschenken an Zeit braucht. Wenn der Wein durch den Weinbelüfter fließt, wird genau die richtige Menge Sauerstoff zugeführt. Zu den Gadgets beim Weinzubehör gehört auch die Weinpumpe. Sie wird auf den Flaschenhals aufgesetzt und saugt die richtige Menge Luft aus der Flasche. Die Weinpumpe wird aktivierte, sobald neue Luft eindringt. Ein Highlight beim Weinzubehör ist ein ganz besonderer Weinkühler. Schick vom Design und äußerst elegant in Bag-in-Box-Ständer, verleiht er dem Wein die richtige Temperatur. Der Rotwein wird in knapp einer Stunde und der Weißwein in zwei bis fünf Stunden auf die richtige Temperatur gekühlt. Den Weinkühler kann man problemlos mitnehmen und sogar an einem Zigarettenanzünder anschließen. Beim Weinzubehör gibt es viele Feinheiten, die immer für ein Geschenk geeignet sind.

China hat Südafrika überholt und ist damit innerhalb weniger Jahre zum weltweit größten Goldproduzenten aufgestiegen. Und die Nachfrage dort ist groß. So groß, dass der Staat zusätzlich noch massive Goldankäufe auf dem Weltmarkt tätigt. Die chinesische Zentralbank will ihren Goldbestand aus zweierlei Gründen erhöhen: Erstens, da dieser proportional zu den umfangreichen Devisenreserven des exportstarken Landes zu gering ist. China besitzt durch seine erfolgreichen Handelsbilanzen seit 2006 die höchsten Währungsreserven der Welt. Um das Gold/Devisenreserve-Verhältnis an die westlichen Zentralbanken anzugleichen, muss die Volksrepublik, genau wie Russland, zum Goldankauf schreiten. Und zweitens, eine größere Goldreserve ist auch für die Internationalisierung des RMB förderlich.

Chinas Liebe zum Gold

Auch Privatleute kaufen. Eine hohe Inflation, niedrige Zinsen und Angst vor dem Immobiliencrash steigern die Nachfrage nach Gold rasant. Der Privatbesitz von Gold war in der VR China bis 1982 verboten. Erst in den letzten Jahren ist der Goldankauf für Privatpersonen sukzessiv möglich geworden; mittlerweile wird nicht nur der Goldabbau durch die Erhebung zur Schlüsselindustrie gefördert, sondern auch der private Besitz. Um den Konsum anzutreiben wurde sogar ein nationaler Standard für „hochreines Gold“ veröffentlicht, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua vermeldete.

Gold steht in Krisenzeiten für Wertbeständigkeit und Anlage zum Vermögensschutz. Goldschmuck, Barren, Münzen: Besonders beliebt sind im Reich der Mitte Schmuckstücke aus Gold – gerne darf es protzig sein. Die wachsende Mittelschicht ist konsumfreudig, und die Herstellungskosten für Schmuck dort relativ gering. Und Gold ist nicht nur globales Statussymbol, sondern auch ein traditionelles chinesisches Glückssymbol, genau wie die Farbe rot.

Schäbige und verschrammte Türen ruinieren den Gesamteindruck jeder noch so schönen Wohnung im Nu. Da können stylishe Möbel und ein edler Bodenbelag durchaus von Qualität sein, sehen Türen alt und verwohnt aus, ist das Ambiente zerstört. Neue Türen sind jedoch häufig teuer. Außerdem darf in einer Mietwohnung der Mieter meist nicht einfach die Türen austauschen.

Profis machen Türen schöner

Wer nicht selbst Hand anlegen möchte oder kann, beauftragt einen Profi damit, seine Türen zu bearbeiten. Ein Malermeister hat häufig Vorschläge und Ideen, wie sich die Tür renovieren lässt. Eine Variante wird das Abschleifen und neu Lackieren sein. Hierbei wird die oberste Schicht der Farbe angeschliffen und Unebenheiten und Dellen mit einem Holzkitt ausgespachtelt. Nachdem dieser getrocknet ist, muss erneut geschliffen werden, um den Kitt an die Oberfläche anzugleichen. Im Anschluss daran wird gestrichen. Dies kann mit einer Rolle oder einem Flachpinsel erfolgen. Gute Handwerker streichen zunächst ein bis zweimal die Oberfläche, um dann erneut einen Glattschliff durchzuführen. Schließlich kommt mit der letzten Schicht Lack das Finish auf die Tür.

Vor der Farbwahl Vermieter fragen

Mieter sollten ihren Vermieter informieren, wenn sie eine Tür renovieren möchten. Schließlich möchte der Mieter die Kaution später zurück erhalten. Besonders ausgefallene Farben würden da ein sicheres Ausschlusskriterium darstellen. Möchte man seine Tür renovieren, wird der Profi sicher bei der Farbwahl beratend zur Seite stehen. Sollte es sich um die Wohnungseingangstür in einem Mehrfamilienhaus handeln, sind normalerweise bestimmte Farben vorgegeben.

Eine Tür renovieren mit Folien

Der Fachmann bietet auch das Bekleben der Tür mit Folien an. So kann mit einem Holzdekor eine besonders teure Tür aus wertvollem Holz vorgetäuscht werden. Aber auch hier muss die Tür vorher geschliffen und Unebenheiten beseitigt werden. Dann muss die Folie blasenfrei aufgerakelt werden. Dabei sollte die Falz und Ober- sowie Unterseite ganz exakt mitbeklebt werden. Da dies eine wahre Geduldsarbeit ist, sollte man sie ruhig dem Fachmann überlassen, um ein schönes Ergebnis zu erzielen. Wohingegen das Streichen von besonders geübten Heimwerkern, die zudem sehr sorgfältig arbeiten, durchaus selbst durchzuführen ist.

Fast jedes Unternehmen in Deutschland ist mit einer eigenen Website im Internet präsent. Wenn die erste Euphorie über den gelungenen Internetauftritt verflogen ist, kommt es schnell beim Blick auf den Besucherzähler zur Ernüchterung. Trotz einer ansprechenden Website, wird sie nur von wenigen Besuchern gefunden. Jetzt ist es an der Zeit, professioneller Hilfe in Anspruch zu nehmen, bevor es die Mitbewerber tun.

Tausende Besucher durch Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Die SEO Praxis beweist es tagtäglich. Über 80 Prozent der Websites im Internet, sind für Suchmaschinen wenig oder nicht optimiert. Dadurch wird das Ranking negativ beeinflusst, was sich in einer schlechten Suchmaschinenposition bei Suchanfragen widerspiegelt. Gibt man zum Beispiel das Keyword ” Notebook” bei Google ein, erscheinen über 592.000.000 Suchergebnisse. Websites, die hier auf vorderen Positionen gelistet sind, erhalten über die Suchmaschine jeden Monat Tausende interessierte Besucher, denen zum Beispiel Produkte und Informationen verkauft werden. Für Internetseiten auf hinteren Positionen ist es dagegen sehr schwer, überhaupt etwas Traffic zu erhalten. Um diesen Wettbewerbsnachteil zu eliminieren, bieten professionelle Agenturen die Suchmaschinenoptimierung an. Sie verfügen in der Regel über genügend SEO Praxis, um das Ranking von fast jeder Website entscheidend verbessern.

Welche Vorteile bietet die Suchmaschinenoptimierung durch professionelle Agenturen?

Suchmaschinen verändern ihre Technologien in einem atemberaubenden Tempo. Wer hier bei Suchanfragen ganz vorn stehen möchte, braucht ein umfangreiches Fachwissen. Es gibt viele Faktoren, die das Ranking einer Website beeinflussen. Das fängt beim Optimieren des Quellcodes an und hört bei der richtigen Auswahl von Backlinks auf. Werden in der Optimierungsphase Fehler gemacht, kann das nicht nur zu einem schlechteren Ranking führen, sondern sogar die Sperrung der jeweiligen Domain im Suchmaschinenindex bedeuten. Für Unternehmen, die auf eine gut positionierte Website angewiesen sind, kann eine Sperrung gravierende wirtschaftliche Nachteile zur Folge haben. Die SEO Praxis zeigt hier ganz deutlich, dass professionelle Agenturen langfristig die bessere Wahl sind, um den Erfolg einer Website zu gewährleisten. Suchmaschinenoptimierungen gehören in die Hände von Spezialisten. Eine suchmaschinenoptimierte Website ist der Garant für den erfolgreichen Internetauftritt eines Unternehmens, was in der heutigen Zeit immer wichtiger wird.

Suchmaschinenoptimierung ist einer der wichtigsten Fachbegriffe im Internetbusiness geworden. Die Suchmaschinenoptimierung, die nach dem englischen Begriff Search Engine Optimization SEO abgekürzt wird, ist eines der wichtigsten Mittel, um Traffic auf einer Seite zu generieren.

Mehr Traffic durch Suchmaschinenoptimierung
Hoher Traffic bedeutet, dass viele verschiedene Nutzer die Seite besuchen und sich über die dort angebotenen Produkte informieren. So wird die Zahl der potentiellen Kunden größer und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass einige dieser Kunden auch eines der angebotenen Produkte erwerben.Wenn die Besucher die Seite über eine Suchmaschine betreten, haben sie meist ein Interesse an dem angebotenen Produkt und werden so leichter zu Kunden. Die Eingabe eines Suchbegriffs, der in Verbindung zu den angebotenen Produkten steht, bezeugt, dass der Nutzer sich für dieses Produkt interessiert und es so wahrscheinlicher ist, dass auch eine Kaufentscheidung getroffen wird. Daher ist der Traffic, der von Suchmaschinen generiert wird, besonders wichtig.

Wie kann das Ranking verbessert werden?
Die Suchmaschinen müssen oftmals tausende Seiten ordnen, die einen bestimmten Begriff enthalten. Diese Wertung ist sehr wichtig, da die meisten Nutzer nur die ersten Ergebnisse beachten. Um das Ranking einer Seite zu verbessern, sind viele Maßnahmen notwendig. Ein erster Schritt ist, dass die Seite selbst alle wichtigen Suchbegriffe enthält. Diese sollten auch im Seitentitel und in den Überschriften verwendet werden, da die Suchmaschinen diese Elemente besonders beachten.
Ein weiterer wichtiger Schritt ist der Aufbau eines guten Linknetzwerks. Die Suchmaschinen bewerten Seiten, die gut in die Strukturen des Internets eingebaut sind, besonders gut. Dabei überprüfen die Suchmaschinen die Links, die auf eine Seite verweisen. Um Ein gutes Linknetzwerk aufzubauen kann der Seitenbetreiber Backlinks mieten oder kaufen.

Backlinks mieten für ein gutes Linknetzwerk
Viele Seitenbetreiber, die noch wenig Erfahrung im Internet-Business haben, könnten meinen, dass es einfach ist, ein eigenes Linknetzwerk aufzubauen. Sie versuchen, andere Seitenbetreiber zum kostenlosen Setzen eines Links zu überreden. Doch ist dieses Unterfangen sehr schwierig. Da fast alle Seitenbetreiber sich über den Wert ihrer Links bewusst sind, werden kaum Gratis-Links angeboten. Backlinks mieten kann daher viel Geld sparen. Wenn die Seitenbetreiber Backlinks mieten, können sie außerdem auf Backlinks hoher Qualität zurückgreifen, um so das Ranking effizient zu verbessern.

In fast jedem Haushalt gibt es mittlerweile einen Drucker. Die meisten dieser Geräte drucken mit Tintenpatronen und diese müssen natürlich von Zeit zu Zeit ausgewechselt werden. Die originalen Patronen sind aber relativ teuer und belasten den Geldbeutel recht stark. Wer sehr viel druckt, der muss sich auch auf regelmäßige Kosten einstellen. Eine sehr gute Alternative zum Kauf vor Ort, ist ein Tintenpatronen Onlineshop im Internet. Dort können alle gängigen Patronen recht einfach und schnell bestellt werden.

Kosten sparen und bequem bestellen

Über diesen Shop können die Besucher bequem bestellen und müssen dazu nicht einmal mehr das Haus verlassen. Die Online Bestellung spart recht viel Zeit und natürlich auch Kosten. In wenigen Minuten hat man eine geeignete Patrone gefunden und bestellt. Das große Angebot an verschiedenen Tintenpatronen bedient jeden Bedarf, für alle aktuellen und alten Drucker gibt es die passenden Produkte. Während die Patronen im Einzelhandel zu recht hohen Preisen angeboten werden, ist ein Tintenpatronen Onlineshop deutlich günstiger. Hier finden sich auch die alternativen Patronen, die zwar mit den originalen Patronen des Herstellers vollkommen kompatibel sind, aber um einiges günstiger angeboten werden. So können die Nutzer beim Drucken sehr viel Geld sparen und kommen trotzdem in den Genuss einer sehr hohen Qualität

Schnelle und sichere Lieferung

In einem solchen Onlineshop sind nahezu alle Produkte auf Lager und täglich verfügbar. In der Regel dauert es nur wenige Tage, bis die Bestellung beim Kunden ankommt. Dieser ist durch die nützliche Bestellmöglichkeit vollkommen unabhängig von den Öffnungszeiten der normalen Geschäfte und kann zu jederzeit einkaufen. Die angebotenen Patronen halten genau so lang wie die originalen Herstellerprodukte und es kommt zu keinen Problemen mit den Ausdrucken. Bezahlt werden kann in dem
Tintenpatronen Onlineshop mit allen gängigen Zahlungsarten. Auch sichere Arten wie zum Beispiel PayPal, Kreditkarte oder Nachname stehen zur Verfügung. So kommt die Ware auch auf jeden Fall an und die Käufer gehen kein Risiko ein. Durch das Fernabsatzgesetz können die Kunden die Produkte eine recht lange Zeit kostenlos und ohne Grund wieder umtauschen. Andere Baustelle, jedoch gleiches Prinzip: bedrucken eigener Plastikkarten mit einem Kartendrucker. Auf diese Weise können Unternehmen und öffentliche Einrichtungen zum Beispiel ihre eigenen Dienstausweise und Zugangsberechtigungskarten erstellen.

Von einer Liste der verrücktesten Slangworte bis zum Kuschelleitfaden: Unter den jungen Erwachsenen in den USA und in England ist die Comedy Website Collegehumor.com purer Kult. Unter dem Dach der New Yorker InterActiveCorp entstehen täglich Comedy Videos, Artikel, Grafiken, Sketche und Parodien aller Art. Dabei richtet sich der anarchische Witz vor allem an die 18 bis 34, dabei vor allem an den typischen College Student. Neben hauseigenen Autoren, Graphikern und Filmern, schicken aber auch zahlreiche Fans ihre spaßigsten Webfundstücke ein. Übersichtlichkeit schaffen ganz unterschiedliche Features, wie reine Sketch Showes der Art “Full Benefits”, animierte Kurzfilme von “Bleep Bloop” und “Prank War” als reine Streicheshow.

CollegeHumor Media existiert nicht nur im Internet, sondern hat sich als eines der frühsten Online Magazine ganz darauf spezialisiert Medienformate wie Fernsehserien, soziale Netzwerke, Videospiele und daneben vor allem den College Alltag zu persiflieren. Da werden in einem Animationsfilm beispielsweise die Spiele- Charakter Mario und Luigi auf eine wilde Bachelor Party geschickt. Als die Seite von Josh Abramson, Ricky Van Veen und Jakob Lodwick 1999 online ging, wollten die High School Freunde aus Baltimore vor allem den großen Erfolg. Damals war das Online- Buisness mit Werbe Pop- ups noch kaum erschlossen, hatte einigen Pionieren aber durchaus schon große Gewinne verschafft. Der Lohn zeigte sich in einem Seiten Traffic von monatlich über 7 Millionen Besuchern, sowie Nominierungen für diverse Comedy Auszeichnungen, wie der Webby Award. Auf MTV brachte es CollegeHumor dann sogar zu einer eigenen TV- Show.

Das hat sich HP Chef Leo Apotheker ganz anders vorgestellt gehabt. Nach einer Gewinnwarnung im Mai dieses Jahres, hatte sich HP dazu entschlossen, den Wachstumsmarkt der Tablets für sich zu erschließen. HP wolle eine führende Rolle in diesem Segment aufnehmen und gab Platz drei als Minimalziel aus. Der Umgang mit den Tablets solle sicherer werden und insbesondere auf die Bedürfnisse der Geschäftskunden besser eingehen. Dazu wurde auch das Walldorfer Softwarehaus SAP mit ins Boot geholt. Das ursprünglich als Hoffnungsträger deklarierte Tablet sollte Google und insbesondere Apple entscheidende Marktanteile abknüpfen. Im Juli dieses Jahres kam der selbtsdeklarierte iPad-Herausforderer in zwei Varianten auf den Markt. Bei Verkaufsstart kostete das Tablet mit 16 Gigabyte 479 EUR, die Version mit 32 Gigabyte dagegen 579 EUR. Dabei setzte HP im Gegensatz zu Apple nicht auf Android, sondern auf das hauseigene Betriebssystem webOS.

Schlussverkauf beginnt

Doch unverhofft kommt oft und so kam es auch in diesem Fall ganz anders als geplant. Bereits zwei Monate nach Markteinführung machte sich beim weltgrößten Notebook Hersteller Ernüchterung breit. Die Absatzzahlen blieben mit gerade mal 25.000 verkauften Exemplaren weit hinter den Erwartungen zurück. Aussicht auf Besserung? Negativ.  Um die Lager leerzuräumen wurden die Preise radikal gesenkt. Aktuell braucht der Kunde für die 16 Gigabyte Variante 99 EUR, für die 32 Gigabyte Variante 129 EUR und für die 64 Gigabyte Version 179 EUR auf den Tisch zu legen. Auch die Preise für Smartphones wurden stark reduziert. Gegenüber der Erstnotiz haben die Tablets somit preislich etwa 80% federn lassen müssen. Diese Ramschpreise lösten einen regelrechten Run auf die HP Tablets aus. Der Ansturm war so enorm gewesen, dass die Tablets in mehren Onlineshops innerhalb weniger Tage vergriffen waren. Der Ausverkauf wird in den nächsten Tagen mit Sicherheit weitergehen. Kunden, die den Tablet PC zwischen 01.Juli und 19.August erworben hatten, erhalten einen Differenzbetrag ausbezahlt. Derartige Kampfpreise sind höchstens kostendeckend, aber sicherlich nicht gewinnfördernd.

HP kapituliert gegenüber Apple

Die Produktion der Tablets soll eingestellt werden. Das Image des erfolgsverwöhnten US-Unternehmens hat aufgrund dieses Fiasko definitiv Risse bekommen. Mit einer derart vernichtenden Niederlage hatten nicht einmal die größten Kritiker gerechnet. Das Pre 3 wurde mittlerweile gecancelt, so dass es endgültig keine Tablet Trilogie geben wird. Teilweise wird darüber spekuliert, dass ein neues Kontingent in die Läden kommen soll, da ein Produktionsstopp mit Vertragsstrafen seitens der Lieferanten einhergehen könnte. Zuletzt wurde deshalb der Rückzug des Konzerns aus dem Tabletgeschäft revidiert. Noch besteht Uneinigkeit darüber, inwiefern hierdurch das Ende der HP-Tablets aufgeschoben wird. Die Zukunft des Betriebssystem WebOS steht derweil noch in den Sternen. Sofern dieses als Lizenzprodukt keine Abnehmer finden sollte, wird es wohl eingestampft werden. HP hat inzwischen seine strategische Ausrichtung geändert. Man wolle sich nun in Zukunft auf Unternehmenslösungen wie Server konzentrieren. Bleibt für den PC-Hersteller nur zu hoffen, dass es kein weiterer Schuss in den Ofen werden wird.

Die Internationale Funk Ausstellung IFA ist die weltweit größte und wichtigste Ausstellung für Unterhaltungselektronik sowie Kommunikations- und Informationstechnik. Die IFA findet jährlich Anfang September statt und blickt auf eine große Geschichte zurück, die in den Goldenen Zwanzigern des letzten Jahrhunderts begann. Die erste Ausstellung wurde am 4. Dezember 1924 unter dem Namen “Große Deutsche Funk-Ausstellung” in Berlin eröffnet. Damals besuchten die Ausstellung rund 180 000 Besucher, die erste Ausstellung dieser Art. Die erste Ausstellung wurde vom Verband der Radioindustrie und der gemeinnützigen Berliner Messe- und Ausstellungs-GmbH veranstaltet. Anfang der 20er Jahre waren die Messebesucher vor allem von Röhren-Rundfunkempfängern begeistert. Da die Messe so ein großer Erfolg war, fand sie fortan jährlich statt. 1926 erfolgte die erste Live-Radioübertragung direkt von der Messe. Am 3. September wurde eins der Berliner Wahrzeichen, der Fernsehturm, eröffnet. Der Bildrundfunk, Fernsehgeräte mit einer dreißig zeiligen Bilddiagonale, wurde 1928 auf der Messe der Öffentlichkeit präsentiert. Bereits im Jahr 1932 wurde auf der Funk-Ausstellung in Berlin das erste Autoradio aus Europa vorgestellt.

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde Propagandaminister Dr. Josef Goebbels Schirmherr der Ausstellung. In die Zeit der NSDAP fiel 1936 die Vorstellung eines Fernsehempfängers mit 375 Bildern. Der erste Farbfernseher wurde nur ein Jahr später entwickelt. Die Nationalsozialisten hatten längst die Vorzüge der technischen Errungenschaften erkannt. Der sogenannte “Volksempfänger” wurde auf der Funk-Ausstellung 1938 für 35 Reichsmark verkauft. Bis 1939 fand die Ausstellung weiterhin jährlich statt. Während dem Zweiten Weltkrieg fand keine Berliner Ausstellung statt. Erst im Jahr 1950 wurde die Funkausstellung unter dem neuen Bundesminister für Wirtschaft, Dr. Ludwig Erhard, in Düsseldorf fortgeführt. Die erste Messe nach dem Zweiten Weltkrieg wurde mit 220 000 Besuchern ein großer Erfolg. Der erste UKW-Empfänger zählte zu den technischen Neuheiten nach dem Krieg. Düsseldorf blieb bis 1959 Standort für die Funkausstellung. 1959 wechselte man nach Frankfurt, wo die ersten tragbaren Fernseher gezeigt wurden. In den 1950er Jahren wurde das Radio zunehmend vom Fernsehen verdrängt, weil die Preise für die Geräte deutlich sanken.

Ab 1961 fand die Funkausstellung wieder in Berlin statt. Inzwischen kamen rund 387 500 Besucher nach Berlin, um die neusten technischen Geräte zu sehen. Mitte der 1960er Jahre wurde aus der Ausstellung eine Wanderausstellung. Sie fand in Stuttgart, in Berlin, Stuttgart und Düsseldorf statt. 1970 wurde die Ausstellung in Düsseldorf international. Erstmals präsentierten neben deutschen Firmen auch Firmen aus zwölf anderen Ländern ihre Technik und Elektronik. Durch die Erweiterung änderte sich 1971 auch der Name der Ausstellung in “Internationale Funkausstellung” (IFA). In den 1970er Jahren wurde der Bildschirm- und Videotext entwickelt, 1979 wurde auf der IFA schließlich die erste Compact Disc (CD) präsentiert. Bis 1991 blieb die IFA in Düsseldorf beheimatet. 1991 kehrte die Ausstellung ins wiedervereinte Berlin zurück. Neben wiederbeschreibbaren CDs sorgte die Mini Disc für Begeisterung. Bereits 1995 gehörten Dolby Surround Anlagen sowie Flachbildschirme zu den technischen Höhepunkten. Kurz vor der Jahrtausendwende 1999 erhielten MP3-Player und Handys mit Internet auf der IFA eine gute Gelegenheit, sich einem breiten Publikum zu präsentieren. 2001 kamen DVD-Rekorder, wiederbeschreibbare DVDs und die Bluetooth-Technik auf den Markt. In den letzten Jahren folgten Navigationsgeräte mit GPS, das iPad und andere Tablets sowie iPhone und Spielkonsolen. 2009 und 2010 sorgte die 3D-Technik für viel Aufsehen auf der Elektronikmesse.

Im vergangenen Monat wurde der Facebook Like Button von einer deutschen Institution für Datenschutz für datenschutzrechtlich bedenklich erklärt.cAlle Betreiber von öffentlich zugänglichen Webdiensten innerhalb des Bundeslands Schleswig-Holstein wurden von dessen unabhängigem Landeszentrum für Datenschutz aufgefordert, den oft eingestzten Original-Like-Button des Scocial Commnity Giganten Facebook von allen Seiten zu entfernen und künftig nicht mehr einzusetzen.

Das ULD argumentiert, dass die Tatsache, dass die Daten eines Besuchers jedesmal wenn das entsprechende, den Like Button enthaltende HTML-Dokument geladen wird, an Facebook übertragen und ausgewertet werden, ein unrechtmäßiger und erheblicher Eingriff in die schützenswerte Privatsphäre der Nutzer darstelle. Den Betreibern von Webseiten, die sich der ausgesprochenen Verfügung widersetzen und den Button weiterhin verwenden, drohen künftig Geldstrafen.

Allerdings wird der besagte und kritisierte Like-Button von den Betreibern hinter vielen Webseiten als eine gute Möglichkeit, die publizierten Inhalte zu promoten, angesehen. Nur wenige Webseiten sind bereit, der Argumentation des ULD zu folgen und die  wertvolle Traffic-Quelle aus Eigeninitiative zu entfernen. Heise verstand es, die Situation geschickt zu nutzen um eine Lösung zu präsentieren, mit der alle Beteiligten, auch Facebook, einigermaßen zufrieden sein können.

Die deutsche Website für IT Nachrichten, Heise Online, implementierte etwas, was unter dem Begriff  2-Klick-System, oder auch Heise 2 Klick für Facebook Like bekannt wurde. An Stelle des regulären Facebook Like Button wird nun zunächst ein statisches Bild geladen. Nutzer die den Button verwenden wollen und die mit der Übetragung Ihrer Daten an Facebook-Server im US-amerikanischen Rechtsraum einverstanden sind, müssen zuerst auf die ausgegraute Version des Buttons klicken, um auf die eigentliche, ursprüngliche Funktion  des Facebook Like-Buttons zugreifen zu können. Nur dann können alle Daten an Facebook gesendet und die Anzahl der gegenwärtigen Likes angezeigt werden.

Durch diese erstaunlich einfache Lösung ist sichergestellt, dass keine Benutzerdaten ohne Wissen oder Zustimmung der Betroffenenübertragen werden. Nur wenn der Anwender mittels Klick auf den neuen Heise 2 Klick für Facebook Like Button explizit den Wunsch äußert, diese Facebook-Funktion nutzen zu wollen, werden auch Daten gesendet. Der simple Workaround war derart beliebt, dass bereits hunderte von Websites auch außerhalb des Einzugsgebiets des Heise Verlags und des ULD Schleswig-Holstein den Button auf ihren Online-Angeboten  nutzen.

Facebook äußert sich bezüglich des neuen Heise-Buttons noch verhalten, seine  Nutzungsbedingungen sieht das Soziale Netzwerk von Marc Zuckerberg wohl nicht verletzt. Allerdings hatte Facebook ein Problem mit der Nutzung seines Designs als ausgegraute Variante,  die Tatsache, dass Nutzer zum Klicken auf die Schaltfläche diese zunächst aktivieren müssen, blieb zunächst unkommentiert.