EU im Parlament als Diktatur bezeichnet
28. November 2009 – 07:47 Uhr - Politisches
Viele Leute denken es, doch die meisten können ihm einfach keine öffentliche Luft machen. Doch nun ist es auch mal innerhalb des EU-Zirkels passiert, ein aufgebrachter verhielt sich vor den Augen der EU-Bonzen “böse”. In einer fast schon zu bejubelnden Aktion machte Nigel Farage darauf aufmerksam, dass die diktatorischen Verhältnisse die sich innerhalb der EU immer mehr verfestigen und die Ländersouveränität angegriffen wird. Dieser Austausch begann Anfang dieser Woche im EU-Parlament, der britische MEP Nigel Farage wurde nach den Äußerungen “gemaßregelt”, wie es in der Amtssprache so schön heißt. Denn er hatte sich nicht etwa darüber beklagt, dass der Kaffee am Automaten außerhalb der Sitzungssäle kalt war, dafür aber im öffentlichen EU-Bereich einen echten Knaller raus gelassen, den sich so manch anderer bei gleicher Denkweise nicht wagen würde zu äußern. Nach den gesetzlichen Vorgaben in Brüssel, ist es sogar illegal, nach dem sogenannten tyrannischen Gesetz, die EU zu kritisieren. Wobei durch diesen letzten Satz, der Illegalität der Kritik an die EU, wohl das man der geäußerten Diktatur wohl nicht aus der Luft gegriffen zu sein scheint.

